Statement der BG zu „100 Tage Bürgermeisterin Maria Moritz“

Schon während ihrer Bewerbungszeit ließ Maria Moritz keinen Zweifel an ihrem Bild einer bürgernahen Verwaltung. Als Bürgermeisterin lebt sie dies, dies wird sehr positiv gesehen. Leider erfolgte ihr Amtsantritt zu einer Zeit, als die pandemiebedingten Einschränkungen weiter um sich griffen. Hierdurch bedingt, konnten wichtige Projekte nicht in dem gewünschten Tempo fortgeführt werden. Trotzdem bedarf Möhnesee beispielsweise einer baldigen Entscheidung in Fragen der Standorte Mensa/OGGS in Körbecke. Genauso verhält es sich mit der Optimierung des saisonalen Besucherverkehrs. Es ist zu erwarten, dass Corona weiterhin Einfluss auf das Urlaubs- und Freizeitverhalten der Gäste am See nimmt. Möhnesee darf nicht eine zweite Saison nur reagieren können. Die Bewertung der ersten 100 Tage können wir allerdings nicht nach dem Schema „normaler“ Zeiten vornehmen. Für die aktuellen Herausforderungen gibt es kein Patentrezept. Und gerade hier zeigt die Bürgermeisterin ein schnelles Reaktionsvermögen, Flexibilität und Weitsicht. Der Austausch mit der Politik läuft gut. Wir wünschen uns, dass das Engagement auch in den nächsten Jahren weiter so gelebt wird, dann ist Möhnesee auf einem sehr guten Weg.

 

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